Kritiken
Die Glocke Gütersloh vom 05. Februar 2008
Heike Sommerkamp
Gut, dass es für Prinzen Trommeln gibt
Prinz Durus liebt Prinzessin Mollina, aber diese möchte nur einen Prinzen heiraten, der ein Instrument beherrscht. Diese märchenhafte Geschichte umrankte das "Fidolino"-Kinderkonzert am Sonntagmorgen vor gut 130 großen und kleinen Musikfans in der Aula der Gütersloher Volkshochschule.
Prinzessin Mollina (Natalia Gamper) spielt exzellent Klavier, wie sie dem staunenden Prinzen mit Edvard Griegs "Hochzeitstag auf Troldhaugen" souverän bewies. Doch dieser, dargestellt von Konzert-Initiatorin Claudia Runde, stümperte nur einen lahmen Floh-Walzer in die Tasten. Zu wenig, befand Mollina majestätisch und gab ihm einen Korb.
Der eilig herbeigerufene Hofmusiker (Stefanie Bloch) stellte seinem Prinzen nacheinander Oboe, Oboe d'amore und Englisch Horn vor, während Zeremonienmeister Thomas Krügler sein Fagott ins Gespräch brachte. Die aufmerksam lauschenden Kinder lernten "ganz nebenbei" jedes Einzelteil der zusammensteckbaren Instrumente kennen.
"Hänschen klein" blies der Hofmusikus auf dem blanken Doppelrohrblatt, und offenbarte, dass das Fagott auch ohne oberes und unteres Endstück spielbar ist. Doch dem Prinzen waren diese Instrumente zu kompliziert, genau wie Anca Vulpes Violine.
Von einer Triosonate Georg Philipp Telemanns über eine Romanze Robert Schumanns bis hin zu Gioachino Rossinis bekanntem Walzer Nr. 5, der in einer gelungenen Adaption für Flöte, Englisch Horn und Fagott erklang, reichten die sorgfältig ausgestalteten Klangkostproben, mit denen das "Fidolino"- Team seine Hörer verwöhnte. Die Kinder durften sich mehrfach mit einfachen Tänzen am Konzertgeschehen beteiligen und hatten ihren Spaß an den kindgerecht agierenden Protagonisten.
Schließlich bekam Prinz Durus eine Trommel in die Hand gedrückt, die er gleich so kundig schlug, dass die entzückte Prinzessin ihn auf der Stelle heiraten wollte.
Ein Happy-End gab es auch für die Kinder, die nach Konzertende alle Instrumente, die verwendet wurden, ausgiebig selbst ausprobieren durften.
Neue Westfälische - Gütersloh vom 31. Oktober 2007
AM
Geschichten mit dem Stadtlärm-Orchester
Detmolder Ensemble "Fidolino" eröffnete neue Kinderkonzertreihe in der VHS
Es beginnt wie im Märchen: "Es war an einem feuchten kalten Tag in Gütersloh", erzählt Claudia Runde. "Da geht ein einsamer Streuner durch die Straßen." Was der Streuner dabei entdeckt, daraus hat Claudia Runde, Konzertpädagogin und Musikerin aus Detmold eine "Konzertgeschichte" für Kinder gemacht, die am Sonntag die neue Kinderkonzertreihe mit dem Ensemble "Fidolino" eröffnete.
Mehr als sechzig Kinder im Vorschulalter lauschten aufmerksam. Sie hockten auf bunten Matten vor der Bühne in der Aula der Volkshochschule, während die Eltern die Stühle besetzten. Das Konzept dieser Reihe, die der Fachbereich Kultur in Zusammenarbeit mit der VHS Gütersloh organisiert, hat Claudia Runde so erarbeitet, dass die Kleinen nicht nur die Musik konsumieren, sondern auch selbst mitmachen dürfen und ihre Aufmerksamkeit durch kleine, lustige Geschichten geweckt wird.
Streuner findet eine Geige, Fidel genannt. "Er vergaß alles um sich herum, hatte nur noch Augen und Ohren für die wunderschöne Geige" geht die Geschichte weiter.
Und mit Fidel erlebt Streuner immer neue Abenteuer und lernt neue Freunde kennen, etwa die Gitarre. Gemeinsam macht die kleine Gruppe Tanzmusik.
Ganz nebenher lernten die Kinder die Instrumente mit ihren unterschiedlichen Klängen kennen. In der Stadt, die Streuner der Geige Fidel zeigen will, ist es laut. Radfahrer klingeln, Autos hupen und bremsen. Mit kleinen selbst gebauten
Instrumenten machten die Drei- bis Sechsjährigen diese Töne so lange nach, bis daraus ein "Stadtlärm-Orchester" entstand.
Eingangs hatten sie das Lied "Konzertgeschichten erklingen heut" eingeübt. Nebenher spielten die Mitwirkenden Johanna Kölle (Violine), Natalia Gamper (Klavier), Klaus Runde (Gitarre), Christian Grugel (Klavier), Winfried Pabst (Schlagzeug) und Roman Böckmann (Bass), allesamt Absolventen und Pädagogen der Musikhochschule Detmold, Stücke von Robert Schumann aus dem "Album für die Jugend", Ausschnitte aus Dimitri Kabalewskis "Zehn Kinderstücke für Klavier" und ein Satz von Antonin Dvorák.
Weitere Veranstaltungen in der "Fidolino"-Reihe sind am 09. Dezember mit "Trompetenengel und Engelstrompete", am 3. Februar mit "Prinz Durus und Prinzessin Mollina" und am 06. April mit "Monster gibt es nicht" vorgesehen.
Zu den Konzerten erscheinen Hefte, mit deren Hilfe die Eltern Anregungen
erhalten, die Musik nachklingen zu lassen.
Die Glocke - Gütersloh vom 30. Oktober 2007
mab
Musik als Abenteuer erleben
Der Auftakt zur neuen Kinderkonzertreihe beginnt fast märchenhaft: Es war an einem feuchten und kalten Tag in Gütersloh…." Nimmt Musikerin und Konzertpädagogin Claudia Runde die mehr als 60 Kinder im Vorschulalter, die sich am Sonntagmorgen in der Volkshochschule eingefunden haben, mit auf eine abenteuerliche Reise. Gemeinsam mit Streuner, der eine Fidel findet, gilt es, die Welt der Klänge zu entdecken.
Dabei fordert sie die Kleinen immer wieder zum Mitmachen auf, lenkt ihre Aufmerksamkeit auf die verschiedenen Instrumente, die Rundes Kollegen, allesamt Absolventen und Pädagogen der Musikhochschule Detmold, mitgebracht haben. Da geht es nicht nur um die Klangfarben des klassischen Instrumentenkanons, der durch Geige und Gitarre vertreten ist, da geht es auch um selbst gebaute Instrumente. Mit ihnen sollen die Drei- bis Sechsjährigen all jene Töne nachmachen, die Streuner auf seinem Weg durch die Stadt mit Fidel zu hören bekommt: Da hupen Autos, da rattern Räder. Ton für Ton entwickelt sich daraus ein regelrechtes "Stadtlärm-Orchester".
Keine Frage, wer Musik genießen möchte, der muss zunächst das Zuhören üben. Und wie es dann klingt, wenn die Profis am Werk sind, zeigten Johanna Kölle (Violine), Natalia Gamper (Klavier), Christian Grugel (Klavier), Winfried Pabst (Schlagzeug) und Roman öckmann (Bass), als sie Kompositionen von Robert Schumann aus dem "Album für die Jugend", Dimitri Kabalewskis Kinderstücke für Klavier aus "Alice im Wunderland" oder ein Dvorák-Werk vorstellten.
Mit der neuen Kinderkonzertreihe wollen das Kulturamt der Stadt und die Volkshochschule jeweils themengebunden schon kleine Kinder auf unterhaltsame Weise an die klassische Musikliteratur heranführen.
Weitere Veranstaltungen sind geplant. Am Sonntag, 9. Dezember, geht es um Trompetenengel und Engelstrompete", am 3. Februar stellen sich "Prinz Durus und Prinzessin Mollina" vor und 6. April heißt es: "Monster gibt es nicht!" Zu den Konzerten erscheinen Hefte, mit deren Hilfe die Eltern Anregungen erhalten, die Konzerte nachwirken zu lassen.
TAH - Täglicher Anzeiger Holzminden - 11. Dezember 2006
Peu
Gemeinsam singen, tanzen, musizieren
Besonderes Kinderkonzert in der Holzmindener Stadthalle
Holzminden mit "Fidolino"
Wie sieht eigentlich ein Fagott aus, und welche zauberhaften Klänge kann man einer Querflöte entlocken? Diese und weitere Fragen rund um das Thema Musik wurden den Kindern am Freitag Nachmittag in der Stadthalle beantwortet. Hier fand, auf Einladung des Kulturvereins Holzminden "Das Konzert im Weihnachtsbaum" der Musiker von "Fidolino" statt. Ein besonderes Kinderkonzert sollte es werden, eines dass Kinder im Vor- und Grundschulalter an Musik heran führt und einen Einstieg ins Konzertleben bietet. Und diese Ankündigung wurde wahr: Rund 100 Kinder zwischen vier und zehn Jahren versammelten sich zusammen mit ihren Eltern in der Stadthalle und konnten den Beginn des Konzertes kaum erwarten.
Wo erst noch Nervosität und Unruhe unter den kleinen Besuchern herrschte, wandelte sich diese blitzschnell in gespanntes Lauschen, als die Musiker von "Fidolino" die zuerst noch ungewohnten Töne anschlugen und mit ihrem Konzert begannen.
Das aufmerksame Verfolgen der Vorgänge auf der Bühne war auch von Nöten, sollten die Kinder doch erfahren, wie sich Geige und Klavier anhören und die Vielfalt der Musik kennenlernen. Und außerdem sollte auch der Tannenbaum "Charlie", der unbedingt ein leuchtender Weihnachtsbaum werden soll, mit Sterne und Lichtern geschmückt werden. Und mit jedem neuen Liedvortrag tat "Charlie" einen weiteren Schritt in Richtung Christbaum und das mit Hilfe von Mozart, Schumann & Co. "Singen, tanzen, musizieren. Hören, sehen, staunen" - so lautete nicht nur eine Zeile aus dem Stück, "Heute gehen wir ins Konzert zu Fidolino" es war auch das Motto dieses Nachmittags, erklären die Zeilen doch, was Claudia Runde, Querflöte, Anca Vulpe, Violine, Natalia Gamper, Flügel und Thomas Krügler, Fagott, mit ihrem Musikprojekt für Kinder erreichen wollen.
Claudia Runde moderierte das Kinderkonzert, stellte die Werke Vivaldis und Bachs vor und lud die Kinder zum Mitmachen. Schnell waren Text und Bewegungen zu einem Lied mit den wissbegierigen Kleinen einstudiert, wurde gemeinsam gesungen und getanzt. Bei Karolys "Das Christglöckchen" durften dann einige Nachwuchs-Musiker auf die Bühne, um im Wechsel mit dem Klavier, auf Glöckchen zu spielen.
Groß war die Freude in den Gesichtern der Kinder über diesen kurzweiligen
Nachmittag in der Stadthalle und die eigenen musikalischen Erfolge. Denn so erfuhren Groß und besonders Klein von den Musikern "Fidolino" nicht nur was Pastorale, Variationen, Takte und Zusammenspiele sind, sie erlebten viel mehr: Nämlich, welche Vielfalt Musik bietet und wie viel Spaß gemeinsames Singen, Tanzen und Musizieren machen kann - und dafür hat sich der Besuch dieses besonderen Kinderkonzert gelohnt.
Münstersche Zeitung 28.09.2005
Peter Sauer
Kinder für Klassik begeistert
Auftakt der neuen Konzertreihe "fidolino" in der Friedenskapelle
In der wunderbar restaurierten Friedenskapelle, früher als Garnisonskirche
an der Loddenheide bekannt, erklang am Sonntagnachmittag im warmen Lichte
von vier goldenen Kronleuchtern Georg Philipp Telemanns Triosonate a-Moll.
Der Clou: Das Konzert richtet sich direkt an Kinder im Alter zwischen vier und sechs Jahren. 75 kleine Konzertbesucher erlebten mit großen neugierigen Augen und gemeinsam mit ihren Eltern den furiosen Auftakt der neuen Konzertreihe "fidolino", die alle bisherigen Spielregeln eines Klassik-Konzertes auf den Kopf stellte, was das Publikum sichtlich freute. So marschierten etwa Violinistin Johanna Kölle und Fagott-Spieler Thomas Krügler mit ihren Instrumenten munter aufspielend durch die Zuschauerreihen, während Pianistin Natalia Gamper für eine stimmungsvolle Grundierung sorgte.
Toll moderiert - Querflötistin Claudia Runde die als Dozentin an der Musikhochschule Detmold auch die Idee zu "fidolino hatte, überzeugte mit einer mitreißenden Moderation, die jung und alt gleichermaßen ansprach. Mit spannenden und fantasieanregenden Wochentags-Bildern, der lustigen Geschichte des kleinen Bären auf Urlaub (der auch als Co-Moderator fungierte) und leichtverständlichen Erläuterungen der einzelnen Kompositionen und Instrumente gelang es, die Jüngsten für Klassik zu begeistern und sie gemeinsam mit ihren Eltern zum Mitmachen zu bewegen.
So ahmte das fröhliche Auditorium etwa den Elefanten in Camille Saint-Saens "Karneval der Tiere" nach oder die wilden Reiter aus Roberts Schumanns "Album für die Jugend". Auch wurde eifrig gesungen und manchmal auch spontan getanzt. Manche Kinder lauschten auch so konzentriert den für viele von ihnen oft ungewohnten Klängen, dass sie sich sichtlich in die Musik "hineinlegten", wie das auch erwachsende Klassikfreunde gerne tun. Der Vorteil in der Friedenskapelle: eine plüschige Kissen-Landschaft sorgte für weichen Untergrund. Fünf Konzertnachmittage mit neuen Themen folgen.
Westfälische Nachrichten - Münster 27.09.2005
Stefan Herkenrath
Musik ohne Berührungsangst
Kinderkonzertreihe "Fidolino" in der Friedenskapelle
Was haben Eric Saties Pianostück "Auf einem kleinen Dampfer" der mittelalterliche Tanz "La Manfredina" und Johann Straußens mit sechs Jahren komponierter Walzer "Erster Gedanke" gemeinsam? Ganz einfach, sie alle erklangen am Sonntagnachmittag beim Eröffnungskonzert von Fidolino, einer neuen Konzertreihe für vier- bis sechsjährige Kinder in der Friedenskapelle.
Wer aber geglaubt hatte, dass hier einfach ein paar kindertaugliche Schmankerl der so genannten ernsten Musik zum Besten gegeben werden sollten, der sah sich eines Besseren belehrt. Eines viel Besseren, denn was Claudia Runde und ihre Mitstreiter auf die Beine gestellt hatten, war ein Kinderkonzert vom Feinsten. Gemeinsam mit dem kleinen Bären in seiner allerliebsten Plüschausgabe, nahm die Musikerin und Moderatorin Claudia Runde ihr junges Publikum an die Hand und führte sie mit Alltagsgeschichten durch eine turbulente Woche volle musikalischer Ereignisse.
"Am Montag fängt die Woche an…", so lautete folgerichtig auch der Titel der Veranstaltung, und was man in so einer musikalischen Woche alles erleben kann, ist schon aufregend. Aber nicht nur die Ohren der jungen Zuschauer waren gefragt. Der kleine Bär hatte auch Bilder mitgebracht, die er im Laufe der Woche gemalt hatte. Auf denen war sie dann zu sehen, die Seiltänzerin, deren vorsichtig tastenden Bewegungen die Komponistin Sofia Gubaidulina auf den Saiten der Violine nachgezeichnet und die von Johanna Kölle einfühlsam umgesetzt wurden.
Insgesamt hatte sich Claudia Runde mit den Mondmusikanten - die sich ihren Namen bei der Bekämpfung der Schlaflosigkeit des kleinen Bären verdient haben - ein kompetentes Ensemble zusammengestellt. Natalia Gamper am Klavier und Thomas Krügler am Fagott ließen den Elefanten aus Camille Saint-Saens' "Karneval der Tiere" tanzen, dass es eine Freude war.
Ganz besonders hatten die Kinder Marlene Wember als Fidolino und Greta Arentz als Fidolina ins Herz geschlossen. Vor allem als die beiden jungen Darsteller eine Vogelscheuche, die einem Bild des Bären enthüpft war, musikalisch zum klingen brachten und damit den Takt für "La Manfredina" vorgaben.
Eins ist sicher: Wer so an die Musik herangeführt wird, entwickelt keine Berührungsängste. Zumal wenn er kräftig mitsingen und tanzen darf.
Westfälische Nachrichten, Münster - 04. Juni 2005
Johannes Kock
Neu: Konzertreihe für kleine Kinder
Programm der Friedenskapelle am Friedenspark
Ohne Dressur? 75 Kinder gleichzeitig in Schach halten und für klassische Musik begeistern? Claudia Runde lacht: "Nein, das ist kein Problem". Sie muss es wissen.
Die studierte Querflötistin hat sich auf den Bereich der Kinderkonzerte spezialisiert, lehrt deren Konzeption und Moderation gar an der Musikhochschule Detmold. Kein Wunder also, dass sich Claudia Weber die Lübeckerin als Moderatorin der neuen Reihe in der Friedenskapelle an Land gezogen hat.
Die "Fidolino - Kinderkonzerte" für Jungen und Mädchen im Vorschulalter sind der neuste Clou der Musiksaal-Managerin Claudia Weber. An sechs Sonntagnachmittagen soll Claudia Runde Vier- bis Sechsjährige und deren Eltern mit Spaß zu anspruchsvoller Musik verführen - Erkennungslied, Begleitmappe, Anstecknadel und natürlich musizierende Musiker inklusive. Die Zahl der Kinder ist auf 75 begrenzt.
Selbstverständlich bleibt für die Erwachsenen das bewährte Konzertangebot der Friedenskapelle - auch dank Kulturmäzen Egbert Snoek - bestehen. Claudia Weber will die Erfolgsgeschichte der zum Musiksaal umgebauten Kirche fortsetzen. "In den ersten beiden Jahren kamen genau 5.555 Konzertbesucher", freut sich die Konzertmanagerin. Und nicht nur über die Schnapszahl, sondern auch über die Auslastung von 60 Prozent.
Mit anspruchsvollem Programm zu günstigen Preisen will Weber weitermachen. Verpflichtet wurden namhafte Künstler wie die Musica Antiqua Köln, der Westfälische Kammerchor oder die Deutschen Naturhornsolisten. Mit der Kammerphilharmonie Amadé, die inzwischen ihren Sitz in Aachen hat, wurde man nicht mehr handelseinig.
Damit noch mehr Münsteraner und Münsterländer den Saal im Friedenspark kennen lernen, findet am 28. August ein Tag der offenen Tür statt - mit allem Pi Pa Po.
